6 — HIGHLIGHTS HIGHLIGHTS 2022-2024 Positive Begutachtung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft: Die drei Sonderforschungsbereiche „SFB/TRR 234CataLight“, „SFB 1127 ChemBioSys“ und „SFB 1375 NOA“ werden jeweils für weitere vier Jahre gefördert. Für ChemBioSys ist es bereits die dritte, für die beiden anderen SFBs die zweite Förderphase. CataLight, ein Verbundvorhaben gemeinsam mit der Universität Ulm, erforscht nachhaltige Verfahren für die lichtgetriebene Wasserspaltung. ChemBioSys untersucht chemische Mediatoren und ihre Funktionen in komplexen Biosystemen. Bei NOA stehen nichtlineare optische Prozesse der LichtMaterie-Wechselwirkung im Mittelpunkt. Mehr zu den drei Sonderforschungsbereichen ab S. 45 Mehr zu weiteren Verbundvorhaben ab S. 47 Im Rahmen des Qualitätssicherungssystems der Friedrich-SchillerUniversität Jena wurden 2019 periodische Studiengangreviews als zentrales Instrument zur Weiterentwicklung von Studium und Lehre eingeführt. Diese zyklischen Überprüfungen dienen einer umfassenden Analyse der Stärken und Entwicklungspotenziale der Studiengänge und sind eng mit deren Re-Akkreditierung verknüpft. Im Frühjahr 2023 startete der Reviewprozess für sechs Studiengänge im Fach Geographie. Nach einer umfangreichen Selbstdokumentation folgten Vor-OrtGespräche mit den Gutachterinnen und Gutachtern im Mai 2024 (Foto) und ein Abschlussgespräch mit dem Universitätspräsidium im Juni 2025. Die Studiengänge im Fach Geographie sind damit für die kommenden acht Jahre re-akkreditiert. Mehr über den Studiengangreview Geographie ab Seite 16 Foto: Claudia Hilbert Bilder: SFBs CataLight, ChemBioSys, NOA FORSCHUNG: „CataLight“, „ChemBioSys“ und „NOA“ gehen in die Verlängerung Die Erforschung neuer, zukunftsweisender Ansätze einer sicheren und nachhaltigen Wasserversorgung wird in Thüringen langfristig gefördert. Der von der Universität Jena, dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS und der Ernst‐Abbe‐Hochschule Jena initiierte „Thüringer Wasser-Innovationscluster“ (ThWIC) hat sich in der Endrunde des Clusters4Future-Wettbewerbs durchgesetzt und wird seit 2023 vom Bundesforschungsministerium gefördert. Insgesamt fließen für neun Jahre bis zu 45 Millionen Euro Fördermittel in die Entwicklung neuer Wassertechnologien und die Erforschung des gesellschaftlichen Umgangs mit der knapper werdenden Ressource. 28 Partner aus Forschung, Industrie und Verbänden sind am ThWIC beteiligt; koordiniert wird der Cluster von Prof. Dr. Michael Stelter (Foto). Mehr über den Thüringer Wasser-Innovationscluster ab Seite 42 FORSCHUNG: ThWIC vereint Spitzenforschung zu zentralen Aspekten der Wassernutzung Foto: Jürgen Scheere STUDIUM & LEHRE: Studiengänge im Fach Geographie erfolgreich re-akkreditiert
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